Samstag , 24 August 2019
Weltreise: Neuseeland Tag 61-84

Weltreise: Neuseeland Tag 61-84

So es ist soweit, der letzte Bericht aus Neuseeland ist da und ich weiß er ist wieder sehr lang geworden, dafür sind aber die letzten drei Wochen darin enthalten. Es geht nun weiter mit Sonntag, dem 15.12. da bin ich mit den beiden holländischen Hitch Hikern und einer weiteren Holländerin, den nördlichsten Teil des Abel Tasman Nationalparks gewandert.

Da wir das Auto auf dem Parkplatz hatten, mussten wir den Weg wieder zurück gehen und so wurde es ein 20 km langer Weg, entlang an schönen Stränden, quer durch den Wald und immer wieder mal etwas bergauf. Der schönste Platz war der Seperation Point, wo man runter bis auf die Steine klettern konnte und einen tollen Blick aufs Meer hatte und den Seeelöwen beim Spielen zusehen konnte.

Auf dem Weg nach Christchurch und ins schöne Akaroa

Montag (16.12.) bin ich nach drei schönen Tagen endlich mal in Richtung Christchurch gefahren, da ich Annika dort am 19.12. vom Flughafen abgeholt habe. Ich habe mich also auf eine fast 5 stündige Tour gemacht und bin quer durchs Inland gefahren und konnte mir dabei tolle Bergkulissen ansehen, ein Zwischenstopp habe ich früh bei dem Takaka Hill eingelegt und ein kleinen Walk auf den Berg gemacht und mir die Umgebung von dort aus angesehen. Geschlafen habe ich Hanmer Springs.

Dienstag (17.12.) wollte ich in den winzigen Ort Akaroa fahren, welcher noch über eine Stunde östlich von Christchurch liegt. Weil das Wetter am Morgen überraschend gut war, machte ich spontan noch zwei kleine Walks in Hanmer Springs. Ein bergiger Weg führte mich zu einem Wasserfall, allerdings bin ich am Ende einen falschen Weg gelaufen und bin daher einen Umweg von 20 min gegangen, welcher auch noch mit klettern und steilen Anstiegen verbunden war, was allerdings sehr spaßig war.

Da die Wolken aber immer dunkler wurden und ich nur kurze Sachen anhatte, wurde ich, als ich am Wasserfall angekommen bin, klitschnass und es hörte, bis ich zurück beim Auto war, nicht auf mit dem Regen. Habe mich dann schnell im Auto umgezogen und mich auf die über dreistündige Fahrt nach Akaroa gemacht. Akaroa liegt in einer tollen Vulkanlandschsft und gespickt mit kleinen Bays und kleinen Bergen. Das Wetter wurde dort dann auch wieder sehr schön. Gemacht habe ich nicht mehr viel, außer mir einen ersten Überblick über den sehr kleine Hafenort zu machen.

Am Mittwoch, den (18.12.) ging es früh auf den mehrstündigen und insgesamt über 806 Höhenmeter erklimmenden Skyline Walk, um die wirklich wunderschöne Aussicht zu genießen. Es ging bis zur Spitze fast 2 Stunden lang nur bergauf und war ziemlich anstrengend.

Das Wetter wurde auch erst richtig schön wo ich noch eine stundenlang auf dem Gipfel war und dort zufällig einen Schweizer aus meinem Hostel traf. Der Marsch war schon toll und die Aussicht war die Mühe mehr als wert. Der Abstieg ging über eine Stunde an einem Schotterweg entlang bis zum Hafen zurück. Unten angekommen war es richtig warm und ich habe mich an die Hafenpromenade gechillt und später gemütlich thailändisch gegessen.

Am Donnerstag Morgen (19.12.), wollte ich noch eine Segeltour in der Bay mitmachen um mir die Delfine und Buchten anzusehen, leider war das Wetter so schlecht, das die Tour nicht stattfand. Daraufhin bin ich doch schon nach Christchurch gefahren.

Im kleinen Ort Lyttelton, 15 min von Christchurch entfernt, habe ich dann noch eine weitere schöne Hafenstadt angesehen, da war das Wetter auch wieder richtig gut und die Segeltour hätte wohl auch stattgefunden, aber da war es ja schon zu spät. Da ich noch einige Stunden Zeit hatte, guckte ich mir Christchurch Innenstadt an, welche 2010 und 2011 von zwei schweren Erdbeben heimgesucht worden ist und daher sehr viele Gebäude zusammengebrochen sind. Bis heute hat sich die Stadt nicht erholt und man sieht viele kaputte Gebäude und leerstehende Flächen. Der Wiederaufbau soll auch noch 20 Jahre dauern. Die Stadt hat auch absolut gar nichts zu bieten, außer das traurige Szenario, was die Erdbeben angerichtet haben. Ein Aufenthalt hier kann ich bei bestem Willen nicht empfehlen. Nachdem ich irgendwie die Zeit rumgekommen habe, holte ich Annika vom Flughafen ab und wir fuhren ins Hostel.

Freitag (20.12.) ging es kurz einkaufen und wir fuhren zum Ort Tekapo, wo wir uns den gleichnamigen See angesehen haben. Der Ausblick vom Berg war super und das kleine Bad, welches ich nahm, war eiskalt, da es Gletscherwasser vom Mount Cook, dem größten Berg Neuseelands, ist.

Ein höllischer Ritt auf Schotter und eine angemessene Belohnung

Der Samstag (21.12.) war ziemlich regnerisch, daher sind wir auch nicht mehr zum Mount Cook gefahren und daher direkt nach Wanaka, der kleine Bruder von Queenstown. Hier war das Wetter am Nachmittag sehr gut und wir sind auf den Mount Iron, direkt an der Stadtgrenze gegangen. Von dort hatte man eine 360 Grad Sicht über die Stadt und deren Berge. Danach sind wir nur noch etwas durch die Stadt geschlendert und haben es uns im Hostel gemütlich gemacht.

Der nächste Tag war wieder ein Highlight Tag (Sonntag 22.12.). Denn wir haben den Rob Roy Glacier Walk gemacht. Zuerst mussten wir ca. 50 km mit dem Auto fahren und die letzten 30 km waren auch noch unbefestigte Straße, also nur Schotter.

Da wir von Australien eigentlich schon erprobt waren, was solche Straßen angeht und die dort auch noch viel schlimmer waren, heißt mehr Schlaglöcher und kaputte Straßen, dachten wir das wird nicht so schlimm. Aber genau das Gegenteil war der Fall, denn das Auto hat manchmal so extrem vibriert das man dachte das es auseinander fällt und konnten daher manchmal nur mit 20 km/h entlang fahren. Dazu kam das auf den letzten 10 km insgesamt 9 Stellen kamen wo die Straße überflutet war und wir mittendurch fahren mussten.

Daher darf man hier auch nur bei gutem Wetter fahren und nicht bei Regen, da es dann noch schlimmer ist. Dementsprechend lange dauerte natürlich auch die Strecke (1 Stunde nur die dirt road). Die Strapazen haben sich aber mehr als gelohnt. Der Weg war echt toll, zuerst ging es über Weiden wo Kühe und Schafe gegrast haben, neben uns schlängelte sich ein Fluss und links und rechts sah man die imposanten Berge hinauf ragen.

Nach 1 km ging es über eine der in Neuseeland oft vorkommenden Hängebrücken und dann ging es auch recht steil nach oben. Nach 1,5 Stunden waren wir oben und dort gab es eine der tollsten Aussichten die wir bisher gesehen haben. Denn vor uns war eine große Felswand wo mehrere Wasserfälle über 100 Meter in die Tiefe rasten, der Fluss lief auch direkt dort entlang und außerdem sah man noch den Rob Roy Glacier und die Schneebehangenen Bergspitzen. Hier haben wir erstmal einige Zeit nur dagesessen und die Aussicht genossen. Ich bin dann noch weiter marschiert bis direkt an den Fluss und dann noch weiter Richtung Gletscher, einen richtigen Weg gab es dort nicht mehr, daher musste ich mich durch das ganze Gestrüpp kämpfen.

Direkt bis zum Gletscher kam ich leider nicht mehr, musste ja auch wieder zurück, der Weg hätte noch etwas gedauert. Nach über einer Stunde ging es dann wieder zurück Richtung Auto und somit auch wieder zurück auf die 30 km nicht enden wollende dirt road. Wir sind auch froh gewesen wo wir endlich wieder auf befestigter Straße waren. Abends habe ich mich noch entspannt an den See in Wanaka gesetzt, welcher wirklich eine tolle Kulisse bietet mit seinen Bergen drumherum. Wanaka ist übrigens ähnlich wie Queenstown, heißt man kann viele Wasseraktivitäten und Skydive machen.

2 Tage mit der Cruise durch den Doubtful Sound

In Wanaka haben wir auch noch eine Übernacht Cruise zum Doubtful Sound gebucht. Dies ist ein Fjord wie in Norwegen. Hier könnt ihr lesen was überhaupt ein Fjord ist :). Der Doubtful Sound ist auch der größte Fjord in Neuseeland. Es gibt noch den bekannteren und mehr touristischeren Milford Sound, aber wir haben uns für den anderen entschieden. Der Milford Sound ist auch einfacher zu erreichen, daher ist er wohl auch der bekanntere und mehr besuchte.

Montag (23.12.) ging es dann also in das kleine Dorf Manapouri, von wo wir erst über den gleichnamigen See mit einer Fähre weiter zu einem Anleger gefahren sind, wo es dann mit dem Bus 45 Minuten zum Hafen ging wo dann unsere Cruise letztendlich abgelegt hat. Auf dem Schiff passten insgesamt 75 Passagiere, was also noch sehr überschaubar ist. Als wir auf dem Schiff waren, wurden uns zunächst unsere Minikabinen gezeigt. Annika und ich haben uns danach auf das Deck begeben und haben uns die mit Bäumen bewachsenen Berge neben uns angesehen.

Es wurde auch immer wieder etwas dazu erzählt und auch Wasserfälle gab es immer mal wieder. Man konnte sich auf dem Schiff frei bewegen und drinnen wie draußen sitzen. Es wurde auch immer wieder etwas geboten, so konnte man Kajak fahren, was Annika gemacht hat oder auch mit einem kleinen Motorboot direkt an die Berge ranfahren und etwas über die Pflanzen etc. erfahren, die Tour habe ich gemacht war aber nicht sonderlich spannend ;). Dann konnte man auch noch im 14 Grad warmen Wasser schwimmen und ich durfte sogar vom Schiffsrand springen :).

Abends gab es ein Drei-Gänge-Buffet, welches wirklich richtig gut war. Vorher sind wir dann bis an Rand des Fjords gefahren wo dann das Meer beginnt und haben Pinguine und Seelöwen gesehen. Wir haben über Nacht in einem der Seitenarme angelegt und am Heiligabend ging es dann in den schönsten Meeresarm, Namen weiß ich gerade nicht :).

Es hat hat zwar die ganze Nacht und auch am nächsten Morgen nur geregnet, aber das war eher von Vorteil, denn dann konnte man hunderte von kleinen und ganz großen Wasserfällen sehen. Das sah wirklich beeindruckend aus. Mittags ging es dann wieder zurück zum Anleger und mit Bus und weiterer Fähre zurück nach Manapouri. Danach sind wir weiter nach Queenstown gefahren, wo dann Carolin, eine Freundin von Annika, zu unseren kleinen Reisegruppe gestoßen ist. Caro hat uns auch auf den Rest unserer Neuseeland Reise begleitet.

Chillen und Adrenalin pur in Queenstown

In Queenstown sind wir vom 24 – 27 Dezember geblieben. Queenstown ist auch der Actionort in Neuseeland, hier kann man fast alles an Sport und Abenteuer Aktivitäten machen was man sich vorstellen kann (Quadtouren, Wasserski, Skydive, verschiedene Bungysprünge, Jetboat Touren und und und). Die drei Tage die wir hier waren haben wir aber nicht viel gemacht, es war Entspannung und chillen angesagt.

Die Abende waren aber sehr lustig, da wir coole Leute kennengelernt haben. Weil wir in Queenstown waren können wir ja nicht nur chillen, daher habe ich mich für den höchsten Bungysprung Neuseelands (134 m) und den Nevis Swing (Aus 160 m Höhe wird man in einem Geschirr durch den Canyon geschwungen und fällt erst in freien Fall den Abgrund entlang und schaukelt dann weiter hin und her) entschieden. Beides findet in einem Canyon in der Nähe der Stadt statt und bietet eine tolle Kulisse für die beiden Sachen. Auch Annika hat sich für den Swing entschieden und haben den als Tandem gemacht.

Als erstes ging es für mich zum Bungysprung. Wo ich gesehen habe wie tief es beim Bungy runter geht haben meine Knie schon ziemlich geschlottert, genau wie bei der Gondelfahrt zu der Station, direkt über dem Canyon. Als ich dann an der Kante Stand war ich extrem nervös aber es war wirklich geil :). Danach ging es direkt weiter zum Swing. Da war ich etwas entspannter und Annika schlotterten dafür die Knie ;). beim Swing wurden dann unsere Geschirre miteinander verbunden und wir wurden über die Platform hinaus gehangen.

Ohne Vorankündigung drückt einer vom Team auf den Knopf und es ging plötzlich nach unten, gerade weil man nicht mitgerechnet hatte war es ein krasser Adrenalinstoß. Wir waren beide sehr begeistert davon. Was mir jetzt von beiden Sachen aber besser gefallen hat kann ich nicht sagen, denn beide hatten etwas. Beim Bungy war es mehr Adrenalin, weil ich selber abspringen musste und es noch nie vorher gemacht habe.

Am Freitag 27.12. ging es dann weiter nach Franz Josef, wo wir am nächsten Tag den gleichnamigen Gletscher angesehen haben. Bevor wir aber dahingefahren sind habe ich noch die Hydro Attack gemacht, das ist eine ganz neue Attraktion in Queenstown. Man ist in einem ca. 3 m langem, Hai aussehenden Gefährt und fährt zum Teil Unterwasser mit bis zu 80 km/h über den See und macht Wendemanöver und springt aus dem Wasser.

Natürlich macht das der Pilot und nicht ich selber ;). Das ganze hat 20 Minuten gedauert und war ziemlich cool, besonders das aus dem Wasser springen hat Spaß gemacht. Vollends überzeugt hat es mich zwar nicht und war dafür etwas zu teuer, aber bereuen tue ich es nicht. Bevor wir in Franz Josef waren ging es noch auf einen kleinen Anstecher zu den Blue Pools, die, wie der Name schon sagt, hellblau leuchten.

Gletscherbesichtigung und wieder zum Abel Tasman

Samstag (28.12.) haben wir uns dann gleich 2 Gletscher angesehen, einmal den Fox und dann den Franz Josef, beide liegen nur 30 Autominuten auseinander. Man kommt aber nur 200 m bzw. 500 m an die Gletscher ran. Es war ganz nett die beiden gesehen zu haben, aber richtig spektakulär war das nicht. Eine Tour wo man direkt auf den Gletschern rum klettern kann, wäre sicher cool gewesen, aber die haben wir nicht gemacht, weil die sehr teuer sind.

Daher ging es dann weiter die Westküste hoch in die Industriestadt Greymouth, wo wir aber nur zum übernachten waren um dann am Sonntag, den 29.12. weiter nach Motueka zu fahren um einen Teil des Abel Tasman Wanderweges in Marahau zu machen. In Greymouth hatten wir aber eines der besten Hostels auf unserer bisherigen Reise gehabt, das lag an der Ausstattung des Hotels und dem super netten Hostelbesitzer. Außerdem konnte Caro dort ihre Klavierkünste unter Beweis stellen. Sonntag machten wir noch einen kurzen Walk zu einem weiteren Wasserfall, bevor es weiter nach Motueka ging.

Sonntag und Montag hat es leider überwiegend geregnet, weshalb wir da nicht gewandert sind. Es wurden also wieder Hosteltage mit Internet und Monopoly spielen. Zwischendurch haben Caro und Annika mir noch die Haare geschnitten, außer mit dem Pony bin ich zufrieden :).

An Silvester hatten wir klasse Wetter und haben dann den 25 km, hin und zurück, Wanderweg beim Abel Tasman gemacht. Es war sehr schön und sind dann weiter mit dem Auto nach Nelson gefahren, wo wir dann sehr müde und erschöpft angekommen sind. Wir haben trauriger Weise auch nicht gefeiert, sondern sind nur Essen gegangen und haben um 0 Uhr kurz Happy New Year geschriehen und sind ins Bett gegangen :).

Zurück auf die Nordinsel

Neujahr (Mittwoch 1.1.) mussten wir auch gleich weiter nach Picton fahren weil am 2.1. um 2:30 Uhr die Fähre zur Nordinsel ging. Um uns die Zeit zu vertreiben ging es ins Shopping Center und Abends noch ins Kino, „The secret life of Walter Mitty“ mit Ben Stiller. Sehr guter Film im übrigem. Da die eine Fähre, womit ich mit dem Auto zur Nordinsel rübersetzte, ausgebucht war, musste Annika eine Stunde früher mit einer anderen Fähre rüberfahren.

Für Caro haben wir ein paar Tage vorher auch noch ein Ticket für Annikas Fähre gebucht. Da es verschiedene Unternehmen waren haben wir auch an verschiedenen Terminals warten müssten. Gegen 6 Uhr bin ich in Wellington angekommen, wo Caro und Annika bereits auf mich gewartet haben. Es ging dann auch gleich weiter auf eine 4,5 stündige Fahrt zum Lake Taupo, direkt in der Mitte der Nordinsel.

Dort sind wir zwei Tage geblieben und haben uns die Stadt angesehen, einen kleinen Walk gemacht und eine coole Segelfahrt unternommen. Dabei bin besonders ich sehr nass geworden und es war wegen des starken Wellengangs sehr turbulent auf dem kleinen Segelboot, aber gerade deswegen war es ja so gut :). Da ich am dritten Januar ja Geburtstag hatte, haben wir ein bisschen darauf angestoßen, aber sonst nichts spannendes gemacht. Eigentlich wollten wir noch die Tongariro Crossing Tour machen, die ich ja bereits bei schlechtem Wetter im Dezember gemacht habe, aber da das Wetter wieder nicht gut war fiel das leider aus.

Black Water Rafting in Waitomo

Stattdessen ging es weiter nach Waitomo, ein winziges Dörfchen, welches für seine Höhlen bekannt ist. Dort haben Annika und ich am Samstag (4.1.) eine Black Water Rafting Tour gemacht. Man bekam einen stinkenden Wetsuit an und es ging mit Kopflampe und großen Reifen bewaffnet in das Höhlensystem. Dort mussten wir dann durch rauschendes Wasser und über Steine gehen und klettern. An zwei kleinen Wasserfällen sind wir rückwärts mir dem Reifen ins Wasser gesprungen und an einigen Stellen ging es dann im Reifen schwimmend durch die Höhle die stockdunkel ist. Am Ende mussten wir uns, im Dunkeln und im Reifen sitzend, den Weg nach draußen suchen.

Zwischendurch, haben wir auch immer wieder viele Glühwürmchen gesehen. Insgesamt waren wir ca. 1 Stunde in der Höhle. Die Tour war cool, aber wir beide fanden das es etwas mehr Action hätte geben können, war manchmal etwas wenig.

Auf Wiedersehen Neuseeland

Am Sonntag den 5.1. ging es dann weiter nach Coromandel Town an der Nordküste der Nordinsel. Da es wieder geregnet hat, haben wir nichts mehr unternommen. Am Montag, bei bestem Wetter, haben wir zwei kleinere Walks gemacht und die Mädels sind dann ins Hostel zurück gegangen. Ich bin dann noch weiter und habe mir ein paar Buchten angesehen. Abends sind wir dann nochmal zu dritt Essen gegangen, da Annika und ich heute weiter nach Kuala Lumpur fliegen :). Caro bleibt noch 1 Woche länger in Neuseeland.

Es ist zwar ein laaaanger Bericht, wie immer, aber dafür konnte ich alle Tage mitunter kriegen ;). Es gibt die Tage wieder ein Abschlussbericht und nun noch ein paar Bilder, weitere werden Folgen.

Hier noch andere Berichte der bisherigen Reise:
Neuseeland Tag 56-60
Neuseeland Tag 51-55
Resume der 7 wöchigen Australien Reise

Daniel Panhorst

Ich bin Daniel und schreibe hier über meine Erlebnisse rund um die Welt. Am liebsten Reise ich auf eigene Faust, heißt ohne gebuchte Tour oder sowas, ich will die Natur und die Länder selber erkunden und möglichst unabhängig sein.

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