Montag , 1 Mai 2017
Borobudur – die größte buddhistische Tempelanlagen der Welt
Aussicht vom Tempel Borobudur

Borobudur – die größte buddhistische Tempelanlagen der Welt

Nach Prambanan sind wir ungefähr eine Stunde nach Borobudur gefahren. Diese ist die größte buddhistische Tempelanlagen der Welt und ist von Yogyakarta ca. 25 km entfernt.

Auch hier gab es wieder zwei Kassen, wieder für die Einheimischen und für die ausländischen Touristen. Der Eintritt kostet für die Einheimischen wieder 30 000 IDR (ca. 2 €) und für uns hat es diesmal sogar 190 000 IDR ( ca. 13 € ) gekostet. Auch hier wurde einem wieder ein Sarong umgebunden.

Blick auf den Park

Blick auf den Park

Was gibt es über Borobudur zu sagen?

Die Anlage wurde ungefähr zwischen 750 und 850 erbaut und im 10. und 11. Jahrhundert wurde Borobudur von der Asche des Vulkans Merapi und wuchernder Vegetation begraben. Es hat lange gedauert bis die Anlage wieder entdeckt wurde. Im Jahre 1814 war es soweit, bis sie aber ans Tageslicht gebracht wurde hat es sogar noch bis 1835 gedauert. In der Zeit von 1973 bis 1984 wurde aufwändig restauriert, so das Borobudur zu neuem Glanz gefunden hat. Der Tempel ist ungefähr 35 Meter hoch und besteht aus 9 Ebenen, ganz oben findet man 72 Stupas, die etwas Glocken-artig aussehen. Die Spitze bildet eine mit 11 m Durchmesser große Stupa.

Blick auf Borobudur

Blick auf Borobudur

Tolle Tempelanlage und wir als Sehenswürdigkeit

Bevor man zu dem Tempel gelangt, geht man über eine schön angelegte Parkanlage und muss einige Stufen hoch auf den Hügel gehen, wo der Tempel steht. Dadurch das der Tempel auf einem Hügel steht, und man die 9 Ebenen des Tempels nach oben gehen kann, hat man eine sehr schöne Aussicht auf die bewaldete Umgebung.

Auch ein Grund warum mir Borobudur besser gefallen hat als Prambanan. Man hat eine weite Sicht und dadurch einen tollen Ausblick. Zudem gefällt mir die Bauweise besser, besonders mit den Stupas sieht es beeindruckend aus. In den Stupas befindet sich auch jeweils eine Buddhastatue. Wenn man diese Statuen berührt soll das Glück bringen, also anfassen nicht vergessen. Da wir am frühen Nachmittag dort waren, ist auch viel los gewesen, deshalb besser morgens oder gegen Abend hierher kommen.

Stupas im Nebel von Borobudur

Stupas im Nebel von Borobudur

Zum Teil hat man sich selbst als Sehenswürdigkeit gefühlt, denn wir wurden von den anderen Touristen sehr oft gefragt ob wir mit ihnen ein Foto machen können. Daher waren wir gefühlt auf mindestens ein Foto jedes Touristen drauf. Meist wurde erst ein Foto mit der ganzen Familie gemacht und dann wollten einige noch ein Einzelfoto haben. Ich fand das ganze überhaupt nicht schlimm, im Gegenteil.

Die Leute waren alle sehr nett und haben sich gefreut das wir dazu bereit waren. Ob das vielleicht daran liegt das sie nicht so oft Europäer sehen weiß ich nicht. Es waren noch andere Europäer dort, aber irgenwie habe ich das Gefühl gehabt, dass nur wir gefragt worden sind. Vielleicht sahen wir ja besonders sympathisch aus ;).

Borobudur ist wirklich toll und darf nicht fehlen wenn man in Indonesien bzw. auf Java ist. Die Landschaft tut ihr übriges dazu.

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Daniel Panhorst

Ich bin Daniel und schreibe hier über meine Erlebnisse rund um die Welt. Am liebsten Reise ich auf eigene Faust, heißt ohne gebuchte Tour oder sowas, ich will die Natur und die Länder selber erkunden und möglichst unabhängig sein.

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